Heizestrich direkt über Fußbodenheizungsrohren – für optimale Wärmeübertragung, kurze Aufheizzeiten und niedrigen Energieverbrauch. Wir verlegen Heizestrich in Zement (CT) und Calciumsulfat (CA) für Neubau und Sanierung in Gießen und ganz Mittelhessen.
Heizestrich ist kein normaler Estrich – er muss die Wärme der Heizungsrohre gleichmäßig nach oben übertragen und dabei dauerhaft stabil bleiben. Das erfordert einen präzise geplanten Schichtaufbau nach DIN 18560.
Aufbau für mein Projekt berechnenBeide Estricharten eignen sich für Fußbodenheizung – aber unter sehr unterschiedlichen Bedingungen. Hier der direkte Vergleich.
Empfohlen für Wohnbau & große Flächen
Für Feuchträume, Außenbereiche & Gewerbe
Kein anderer Estrichleger in Mittelhessen steht seit 75 Jahren persönlich auf jeder Baustelle.
Das sind keine leeren Worte. Das sind 850 abgeschlossene Estrichprojekte, 100 % Weiterempfehlungsrate und ein Team, das Ihren Namen kennt – nicht Ihre Kundennummer.
Sie sprechen mit dem Menschen, der Ihre Estricharbeiten auch ausführt. Keine Weiterleitungen, keine Warteschleifen.
Wir kommen schnell zum Aufmaß – nicht in zwei Wochen. Verbindliches Festpreisangebot folgt innerhalb von 24 h.
Was wir anbieten, das rechnen wir ab. Kein Schätzpreis, keine Überraschungen auf der Schlussrechnung.
Was unsere Kunden und die Branche über Hermann Luh sagen.
Viele Bauherren wissen nicht, was nach dem Estrich-Einbau passiert. Hier der komplette Ablauf – von der Einbringung bis zur Belegreife.
Estrich wird eingebracht, abgezogen und verdichtet. Betreten frühestens nach 24–48 h.
Frühestens 21 Tage nach Einbau: Vorlauftemperatur auf 20 °C setzen, dann täglich um 5 °C steigern bis zur Auslegungstemperatur.
Auslegungstemperatur (max. 55 °C Vorlauf) mindestens 4 Tage halten. Anschließend stufenweise auf 20 °C zurückfahren.
Wir führen eine Calciumcarbid-Messung durch: CA-Estrich muss ≤ 0,3 % CM, CT-Estrich ≤ 2,0 % CM aufweisen.
CA: 7–10 Tage nach Funktionsheizen. CT: 28–42 Tage. Erst nach positiver CM-Messung.
Die Überdeckungshöhe über den Heizungsrohren ist entscheidend: Zu dick – die Wärme kommt verzögert an. Zu dünn – Rissrisiko. Bei optimaler Höhe von 45–65 mm sinkt die benötigte Vorlauftemperatur deutlich.
Niedrigere Vorlauftemperaturen bedeuten: Die Wärmepumpe oder der Brenner arbeitet effizienter, die Heizkosten sinken – dauerhaft, über die gesamte Lebensdauer des Estrichs von 50+ Jahren.
Für Sie da
Handwerk in dritter Generation
„Als regionaler Estrichspezialist arbeiten wir eng mit Architekten, Generalunternehmern und Bauherren in Mittelhessen zusammen – auf Augenhöhe, mit klaren Absprachen und einem Ergebnis, das standhält."
Wilhelm Luh
Geschäftsführer, Hermann Luh GmbH
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